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Liebmannsee

Liebmannsee - Angeln mit Umwegen

Ein letzlich doch erfolgreiches Angelwochenende

Carp Terminator Team, 08.02.09

Void
3,7
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Wie ja schon bereits bekannt ist wollten wir eigentlich nach Ungarn auf den Bajánsenye-See fahren, sind jedoch am Liebmannsee gelandet - und hier der Bericht wie es dazu kam, und was daraus wurde.

An einen Donnerstag um 4 Uhr früh fuhren wir Thomas, Gerhard , Manfred, Andi und ich los nach Ungarn, wo wir uns mit Karl und einigen anderen zum Fischen auf den Bajánsenye-See verabredet hatten.

Dort angekommen um ca. 7 Uhr 30 (weil wir uns auch noch Dank Plankton verfahren hatten  mussten wir bei der Ankunft schon feststellen, dass hier schon verdammt viele Autos und somit auch viele Angler anwesend waren, und unser Verdacht, dass hier kein Platz mehr für uns ist, sollte sich kurz darauf auch bestätigen.

Leider konnten Karl und die anderen für uns keine Reservierung vornehmen! Grund - ein neuer Aufseher auf den Bajánsenye-See lässt keine Reservierungen zu

Ihr könnt euch vorstellen, dass wir nach so einer langen Autofahrt und der Vorfreude gemeinsam mit den Jungs aus NÖ ein schönes verlängertes Anglerwochende zu verbringen nicht nur enttäuscht, sondern auch richtig stinkig waren.

Wir mussten uns aber der Situation und der Tatsache geschlagen geben, und versuchten nun das Beste aus den bereits angefangenen Wochenende zu machen, und beschlossen den erhaltenen Tipp auf ein nahegelegendes Gewässer in Ungarn auszuweichen, anzunehmen.

Wir packten somit unsere sieben Sachen und brachen zu den besagten Gewässer auf - das sich wirklich als ein ausgezeichneter Tipp herausstellte, jedoch hatte das Gewässer ein Manko, denn man konnte zwar für den geplanten Zeitraum dort angeln, müsste aber ohne Zelt auskommen, und das war uns doch zu viel Hardcore.

Wir beschlossen uns nach einem weiteren Gewässer umzuschauen, und fuhren weitere 100 km zu einem weiteren Gewässer (200 ha) dies uns auch empfohlen wurde. Kann euch sagen, dass es sich hierbei wirklich auch um ein spitzen Gewässer handelt, aber für einen Boiliefischer ist lediglich eine kleine Insel vorgesehen, und zu unserem Glück, war hier nur noch Platz für 2 Leute, und somit war das Gewässer auch nix für uns.

Vom dortigen Aufseher bekamen wir den Tipp ein von dort nahegelegentes Gewässer mit ca. 120 ha aufzusuchen! Ich kann euch sagen, die Stimmung war bereits auf den Nullpunkt und von den reichlichen Tipps, die sich dann ständig als Flop rausstellten hatten wir auch die Schnauze voll!
Wir wollten aber den Tipp trotzdem annehmen, und den allerletzten Versuch starten in Ungarn zu angeln. Wir setzten uns ins Auto und los gings. ...
 
 
Doch wie konnte es anders sein, schon bald nach unserer Ankunft durften wir erfahren, dass wir hier zwar angeln konnten, jedoch den Platz räumen müssten, sobald der Besitzer käme. Auf das hatten wir dann wirklich keine Lust - denn Fazit wäre gewesen, dass wir gezahlt hätten, jedoch auf Verlangen den Platz räumen müssten - Nein danke, sagten wir uns entschlossen uns nach langer Fahrt (insgesamt 500 km) und vielen Enttäuschungen Ungarn den Rücken zu kehren.

Der sportliche Ehrgeiz wollten uns jedoch nicht ganz so aufgeben lassen, und wir hatten keinen Lust, unsere Pläne ein Angelwochende miteinander zu verbringen, ins Wasser zu schmeißen. Und so entschlossen wir uns, denn allerallerletzten Versuch zu starten und ein heimisches Gewässer anzufahren - und wir versuchten unser Glück auf den allen bekannten Gewässer LIEBMANNSEE!!

Wir hatten Glück - endlich Glück - denn genau 5 Leute sagten für dieses Wochenende dort ab, und somit war für uns auf diesen Gewässer platz.

Eine lange Reise und ein ganzer Tag neigten sich dem Ende, und wir konnten endlich um 17 Uhr abends damit anfangen unser Tackle aufzubauen, und die Ruten auszulegen!

Und das Glück blieb uns treu, denn jeder von uns konnte einige Fänge verzeichnen und ich neben einigen anderen Fängen - sogar meinen Personal Best mit 18,20 kg
 
 


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