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Angeln, Österreich, Äsche, Fluss, Forelle, Oberösterreich, Stausee, Steyr


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Myfly, 20.06.2011 23:55:13

Stausee Klaus
Ja das erste mal an einem unbekannten Wasser ist es nicht leicht,aber wenn mann sich vorher ein bischen umsieht und andere Angler fragt , dann dann geht es schon leichter.Ich hatte das glück und konnte mit guten anglerfreunden das Wasser kennen lernen.
Weiters lernte mir ein guter Freund das Nymphenbinden,ja und dann macht das angeln am Stausee schon spass besonders wenn die eigenen ersten nymphen funktionieren .Mittlerweile macht es richtig spass am Stausee. Was die Preise angeht ,finde ich die auch zu hoch.Aber es ist schon ein schönes Wasser.
Ein Kleiner Tipp von mir; bei angestaubten Wasser(sprich nach dem Regen am2.Tag Perlkopfnymphen) bei reinem Wasser einfache kleine nymphen verwenden.Gr.18-20.
Ich wünsche alle die es am Stausee versuchen ein kräftiges "Petri Heil"
Vader, 29.03.2009 23:45:21

noch ein tipp
an der stelle welche das photo zeigt, habe ich noch nie etwas gefangen. da ist der biss ihres sohnes eine rarität. bevor ich diesen artikel gelesen hatte, dachté ich immer béi mir, dass ist die tote zone des sees. überall anders sind die chancen besser. ps2: vis a vis unter der brücke stehen immer ein paar setzlinge und rechter hand am ufer mit dem zaun... uiuiui
Vader, 29.03.2009 23:41:03

Preise sind hoch
Ich gebe Ihnen recht. Die Preise sind hoch. Ich kenne das Revier seit 2003. Auch ich hatte anfangs nicht den Erfolg den ich mir erwartet hatte. Allerdings habe ich das Gewässer mittlerweile kennen gelernt. a) weil ich 12 stunden am wasser war und bin (nicht nur fischend sondern auch beobachtend) und b) weil ich mittlerweile mit den leuten verbunden bin. fazit: es ist mittlerweilen oft so, dass ich um 9 uhr meine zweite karte löse. petri heil

Stausee Klaus

Forellenangeln am Klauser Stausee

Großer See wenig Fische?

fishhunter, 09.05.07

Void
3,9
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Am 05.05.2007 pünktlich um 05:45 Uhr startete ich mit meinem Sohn zu unserem ersten Angelausflug in diesem Jahr. Alles durchdacht und mit bester Ausrüstung fuhren wir los zu unserem langersehnten Angeltag. Leicht angespannte Nerven, gute Laune, literweise Kaffee und die Hoffnung auf den ersten Drill trieben uns in Richtung See.

Um eine Vorstellung des Klauser Stausee zu bekommen werde ich euch eine kurze Beschreibung geben :
Steyr Stausee Klaus
Stausee, ca. 98 ha, Länge ca. 7 km
Fischbestand: Bach- See- u. Regenbogenforelle, Bachsaibling, Äsche.
Stausee mit guter Wasserqualität. Landschaftlich interessantes, Canyon artiges Gewässer in dichtbewaldeter Umgebung. Viele Bereiche sind nur mit dem Boot erreichbar (teilweise überhängende Felshänge, Ufer schwierig zugänglich).
Zur Detailinfo
Beschränkungen: Wurm und Made verboten. 5 Salmoniden pro Tag. Wochenlizenzen werden erst ab Juni ausgegeben.
Lizenzausgabe: Tankstelle Antensteiner Klaus, Fleck Kremsmünster, Weitgasser Linz. Bootsvermietung am Stausee.
Preise €: Tag 31,--(Juni 25,--), Jugend: 16,--, (Juni 13,--), Woche 125,--, Saison 720,--.
Saison: 01.05.-15.09.

 
Vorsorglich hatten wir am Freitag Abend noch Ausschau nach einem geeigneten Angelplatz gehalten, diesen bezogen wir am Samstag um 6 Uhr morgens mit Sack und Pack.
Da am Stausee das Angeln erst ab 7 Uhr erlaubt ist hatten wir noch genügend Zeit um alles Nötige auszupacken und vorzubereiten. Nach gut einer halben Stunde waren wir fertig und einem erfolgreichen Angeltag sollte nichts mehr im Weg stehen.
Pünktlich um 7 Uhr warfen wir unsere Köder ins Wasser. Ich versuchte es mit einer Pose wobei ich den Haken mit Mais bestückt hatte, mein Sohn legte einen Nymphenzug auf Grund.
Angespannt und etwas ungeduldig verfolgten wir jede Bewegung unserer Rutenspitze und Pose. Nach rund einer halben Stunde bestückte ich meine Rute mit einer Wasserkugel und einem Nymphenzug um den Zug schwimmend anzubieten. Mein Sohn holte in der Zwischenzeit seinen Nymphenzug ein und hatte prompt einen Hänger, nach geduldigem Heben und Senken der Rute brachte er den Zug unbeschadet wieder aus dem Wasser.
Kurz nach dem erneuten Auswerfen des Zuges war es dann endlich soweit, die Rutenspitze schlug aus und mein Sohn setzte den Anhieb. Während des Drill´s machte ich mich mit dem Fangkescher bereit, da bog sich plötzlich die Rutenspitze verdächtig weit nach unten und beim Versuch zu kurbeln bewegte sich nichts mehr, wieder ein Hänger!!!!!!
Wir versuchten unseren Nymphenzug zu retten doch diesmal geschah was geschehen musste, der Nymphenzug verabschiedete sich samt Fisch in den tiefen des Stausee´s.
Was sich dann ab 8 - 13 Uhr abspielte war folgendes, "nichts", es passierte nichts mehr, kein Zupfer, kein Biss, gar nichts. Um 13 Uhr war unser Angeltag dann auch zu Ende.
 
Eine Kritik muss noch erlaubt sein:
 
31 EURO(Mai) 25 Euro(Juni) sind absolut übertriebene Kartenpreise
 
Halbtageskarten sollten überlegt werden für max. 10 - 12 Euro(auch wenn das Überprüfen der Zeiten schwierig sein dürfte)
Ich denke doch das sich der ein oder andere nach vollbrachter Arbeit gerne für ein paar Stündchen an den See setzen würde um den Tag mit ein wenig Angelfreuden abzuschließen.
Bei einem Kartenpreis von 31 EURO wird das aber keiner machen.
Runter mit den Preisen und zwar deutlich.
Sonst befürchte ich das es noch mehr werden die den Stausee wegen der hohen Kartenpreise meiden.


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