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Forelle, Spinnfischen, Wobbler


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WiM, 15.03.2009 20:03:51

Hegene
Hallo Sepp,

bin da auch kein Profi - aber es gibt da schon einen Bericht zu diesem Thema: Such einfach in Google mit den Begriffen Hegene und rotauge.

lg
WiM
Sepp.W., 12.03.2009 20:52:12

System für Reinaken !!!
Wollte mal fragen wie ihr auf reinaken fischt ? bin neuling und wollte mal fragen was derzeit top ist ,habe fertig gebundene hygenen mit 5 Nympfen zu verfügung ,wie werden die angeboten und was für bißanzeiger wird verwendet ,wäre super wenn ihr mir ein paar tips geben könnt,danke

Grüße
Sepp.

Forelle Mur

Das Forellenjahr begann mit Lucky Craft

Auf Forellen in der Mur

Kunstköder.at, 22.02.09

Void
3,6
123456
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Mit dem Beginn der Forellensaison im März, startete ich meine Testphase mit den exklusiven Wobblern von Lucky Craft. Am ersten Tag konnte ich außer wenig Fischkontakt und Kälte nicht viel erreichen, auch unzählige Köderwechsel und Führungsstile führten nicht zum gewünschten Erfolg. Den nächsten Tag startete ich mit neuer Motivation und neuem Motto:

 
Neuer Tag - neue Taktik
„Angeln mit Köpfchen“ war angesagt.
 
Der zweite Tag fing genauso an wie, der erste Tag endete, man konnte an der Wasseroberfläche keine Forellenaktivitäten erkennen.
 
Die Mur im gesamten, ist sehr abwechslungsreich und findet sowohl für den passionierten Kunstköderfischer, wie auch für den Feederfischer und Grundfischer große Beliebtheit.
Den Grund für die eher bescheidene Fangzahl der Fische, gab ich zum einen der Schneeschmelze (niedrigerer pH Wert als normal) und zum anderen meinen verwendeten Ködern. Die Forellen waren sehr träge und standen meist nur in Grundnähe, da war ich mit meinen Luckys im Oberflächenbereich außer Reichweite der Räuber. So bekam ich nur sehr wenige Bissreaktionen, trotz der Wobbler von Lucky Craft. Die Luckys sind entweder schwimmend, schwebend oder langsam sinkend, dies stellt situationsbedingt einen Nachteil gegenüber Spinnern und Gummiködern dar.
Mit simplem Knetblei bereitete ich dem Spuk ein Ende. Die von mir verwendeten Luckys, die ein Gewicht von 1,9 bis 3,2 Gramm aufweisen, konnten somit nicht nur weiter geworfen werden, sondern sanken auch um ein vielfaches schneller in Richtung Gewässergrund.
Bereits nach den ersten Würfen war die erste Lucky Forelle an Land. Ein Zufallsfang?
  
 
Nein! Es folgten darauf weitere Forellen und auch ein Döbel konnte dem Lucky nicht widerstehen. Ich angelte an derselben Stelle, mit gleichen Ködern und mit etwa gleichen Wasserverhältnissen, wie einen Tag zuvor. Der einzige Unterschied war, das Knetblei. Somit konnte ich die Luckys in Tiefen von bis zu 3 Metern führen.
Das Knetblei wird am besten am kleinem Wirbel (Verbindung vom Vorfach zur Hauptschnur) geknetet, so wird ein verrutschen des Gewichtes praktisch ausgeschalten. Der Vorteil vom Knetblei ist, man kann den Lucky beliebig und situationsbedingt bebleien.
  
  
Der Nachteil vom Knetblei:
Twitchen und Jerken ist mit den Luckys auch mit Knetblei noch sehr gut möglich. Durch das Knetblei wird lediglich der Suspending-Effekt beeinträchtigt. Der Suspending-Effekt bringt in der Strömung nur durch sehr viel Glück, Fische. Da der Lucky mit dem Strom mitgerissen wird und dadurch die Natürlichkeit eines Beutefisches nicht mehr ähnelt. Im Gegenzug bringt zügiges Twitchen den gewünschten Erfolg im Fließgewässer.
 
Als Köder verwendete ich z.B. Snacky33, Bevy Minnow oder den Pointer48, größere Modelle wurden zu dieser Jahreszeit nicht attackiert.
Am Ende des Tages zählte ich nicht weniger als 6 Forellen und einen Döbel.
 
Das nenne ich einen perfekten Lucky Saisonauftakt.
Michael Grossegger
 
 
 
 


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